Stress als Hauptursache für Zähneknirschen

 In Allgemein

Immer mehr Menschen stehen täglich unter Stress, der sich nicht nur auf die Psyche, sondern auch auf den Körper auswirkt. Zahlreiche Studien geben Hinweise auf den Zusammenhang zwischen psychosomatischer Anspannung und Zähneknirschen, was durch das Zusammenbeißen des Ober- und Unterkiefers entsteht. Betroffene bekommen diese Entwicklung im Regelfall nicht mit, da das Knirschen in der Regel im Schlaf erfolgt. Eine Beratung beim Zahnarzt Mahnke und Partner in Nienburg kann helfen und dem nächtlichen Zähneknirschen, samt seiner Folgen, ein Ende bereiten. Denn Zähneknirschen ist nicht nur für den Partner oder die Partnerin unangenehm anzuhören, sondern schädigt die Zähne und das Zahnfleisch nachweislich.

Aufbissschiene vom Zahnarzt in Nienburg nimmt Zähnen den Druck

Zähneknirschen ist die Hauptursache für kontinuierlichen Abrieb der Kauflächen und den damit verbundenen Fissuren der Zähne. Eine Aufbissschiene nimmt den Zähnen den Druck und schließt aus, dass Sie in intensiven Traumphasen mit den Zähnen knirschen und Ihre Zahnstruktur schädigen. Eine Aufbissschiene wird in der Praxisgemeinschaft Mahnke und Partner in Nienburg individuell zu Ihren Zähnen gefertigt und in Präzision an Ihr Gebiss angepasst. Ein weiterer Vorteil ist die Entlastung Ihrer Kaumuskeln, das durch eine Aufbissschiene gegen Zähneknirschen ebenfalls erfolgt. Aus langjähriger Erfahrung in Funktionsanalyse und Funktionstherapie weiß Herr Mahnke, dass viele gesundheitliche Einschränkungen mit Stress, Überlastung und den daraus resultierenden Folgen der nächtlichen Verarbeitung zusammenhängen. Der Zahnarzt in Nienburg empfiehlt daher nicht nur bei Zähneknirschen, sondern auch bei dauerhafter Verspannung im Nacken- und Rückenbereich, bei Kopf- oder Kieferschmerzen und sonstigen morgendlichen Einschränkungen eine zahnmedizinische Untersuchung.

Schon wenige Wochen nach der Anfertigung einer Aufbissschiene werden Sie die Wirkung merken und feststellen, dass Sie ruhiger schlafen und am Morgen weniger oder nicht mehr verspannt sind. Begleitend ist natürlich zu prüfen, woher der Stress kommt und wie Sie sich zukünftig vor einer zu starken Belastung schützen können.

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